Über mich
Ich bin Janine Prinz, Gründerin von MindBridges und leidenschaftliche Begleiterin von Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen.
Seit vielen Jahren begleite ich Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen und arbeite dabei eng mit medizinischen, therapeutischen und psychosozialen Fachstellen zusammen.
Mit meinem Hochschulabschluss (CAS) in Psychischer Gesundheit und Prävention bei Kindern und Jugendlichen habe ich mein Wissen gezielt vertieft und meine fachlichen Kompetenzen erweitert. Die Verbindung von fundiertem psychologischem Fachwissen, langjähriger Erfahrung und einem einfühlsamen, ressourcenorientierten Ansatz bildet die Grundlage meiner Arbeit.
Ich weiss, wie herausfordernd das Leben manchmal sein kann – sei es durch persönliche Belastungen, Veränderungen, Unsicherheiten oder schwierige Lebenssituationen. Oft kann es bereits entlastend sein, wenn jemand wirklich zuhört, versteht und Orientierung gibt.
Genau dafür habe ich MindBridges gegründet: um einen geschützten Raum zu schaffen, in dem Vertrauen wachsen darf, neue Perspektiven entstehen können und Menschen sich mit ihren Themen ernst genommen fühlen.

Warum MindBridges?

Weil mentale Gesundheit in jeder Lebensphase wichtig ist.
Weil Menschen manchmal starke Verbündete brauchen.
Weil Belastungen, Unsicherheiten und Veränderungen jeden treffen können – Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen.
Weil Leistungsdruck, Stress, Einsamkeit und Überforderung zunehmen.
Weil Unterstützung heute oft schwer zugänglich ist.
MindBridges möchte diese Lücke schliessen – mit Professionalität, Wärme und echter Beziehung.
Klare Abgrenzung zur Psychotherapie
MindBridges ist ein Beratungsangebot und keine Psychotherapie im Sinne des Psychologieberufegesetzes (PsyG).
Es erfolgt keine Diagnostik, keine Behandlung psychischer Störungen und keine psychiatrische Intervention.
MindBridges begleitet präventiv, beratend und ressourcenorientiert.
Bei Anzeichen einer psychischen Erkrankung erfolgt eine Empfehlung an geeignete Fachstellen wie den KJPD, Psychotherapeutinnen, Ärztinnen oder psychiatrische Dienste.
Kooperationen mit Fachstellen & Kliniken
Psychische und emotionale Gesundheit gelingt am besten, wenn Fachpersonen, Bezugspersonen und unterstützende Angebote zusammenarbeiten.
Darum ist die Zusammenarbeit mit Fachstellen, Kliniken, Schulen und psychosozialen Diensten ein zentraler Bestandteil von MindBridges.
Zusammenarbeit mit Fachstellen & medizinischen Diensten
Durch bestehende Kontakte und Vernetzungen arbeitet MindBridges vertrauensvoll mit:
-
Kliniken und medizinischen Fachstellen
-
pädiatrischen Praxen und Ambulatorien
-
Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten (KJPD)
-
Abklärungsstellen (SPZ, Schulpsychologischer Dienst)
-
psychosozialen Fachstellen und Unterstützungsangeboten
Diese Kooperationen ermöglichen:
-
rasche Orientierung und Entlastung
-
bessere Übergänge zwischen Beratung und medizinisch-therapeutischer Behandlung
-
Unterstützung während Wartezeiten
-
transparente Kommunikation (ausschliesslich mit Einverständnis der betroffenen Personen
-
gemeinsame Einschätzung belastender Situationen
MindBridges versteht sich als ergänzende Stelle, die Menschen begleitet, stärkt und unterstützt – vor, während oder ergänzend zu weiteren Fachangeboten.
Warum Fachstellen MindBridges einbeziehen
MindBridges bietet etwas, das im heutigen Versorgungssystem oft fehlt:
-
niederschwellige und zeitnahe Unterstützung
-
individuelle und persönliche Begleitung
-
präventive und ergänzende Beratung ohne Therapieauftrag
-
professionelle Zusammenarbeit mit Fachstellen
-
eine verbindende Brückenfunktion zwischen Menschen und Hilfsangeboten
Gemeinsam zur bestmöglichen Unterstützung
MindBridges übernimmt keine therapeutischen Aufgaben, sondern ergänzt bestehende Angebote und stärkt das unterstützende Netzwerk rund um den Menschen.
So profitieren Fachstellen und Institutionen:
-
frühzeitige Entlastung und Stabilisierung
-
präventive Unterstützung zur Vermeidung von Krisen
-
bessere Begleitung während Wartezeiten oder Übergängen
Bei MindBridges steht der Mensch im Mittelpunkt – nicht das Problem.